Archiv 1.Männer 2010-11
Vorbereitungsspiel , 09.Februar 2012 ; 19.00 Uhr


Falkenthaler Füchse - Löwenberger SV
2:3 (1:2)



Bei satten 7 Grad minus traten letzten Donnerstag beide
Mannschaften zum Vorbereitungsspiel in Falkenthal an .

Bei Löwenberg fehlten Scheske und Steinberg , bei
Falkenthal zunächst Reimann (kam 2.Halbzeit) und Raupach .

Anfänglich noch recht holprich , entwickelte sich ein
munteres Spielchen mit Chancen hüben wie drüben .

Die erste Große hatte Ziegenhagen für Falkenthal
als er über rechts in den Strafraum einbog und trotz
sattem Schuß in Jäger seinen Meister fand . Den
Nachschuss von Lehmann lenkte unser Schlussmann
dann erfolgreich zur Ecke .

Danach kamen unsere Jungs besser ins Spiel  .
Fehlte zunächst noch der finale Pass , schickte
Tobi Degner in der 20.Minute "Uns Tommy"
Richtung Strafraum , wo dieser aus knapp 12 Metern
straff mit links ins untere Eck zum 1:0 verwandelte .

Den Füchsen fiel zu dieser Zeit wenig ein , zumal
sie Ihre eigentliche Waffe , sprich Ihre schnellen
Stürmer , aufgrund der Platzverhältnisse nie
wirklich richtig einsetzen konnte .

Besser unser Mittelfeld , allen voran "Fischer" .
Mit gutem Stellungsspiel , absoluter Ballsicherheit
und einem guten Auge für die Mitspieler war er
an diesem Tag Ruhepol und Antreiber zugleich .

So auch beim 2:0 , wo er den Ball auf Tobi
durchsteckte , der sich nicht lange bitten ließ
und mit sattem Flachschuss vollendete .

In dieser Phase war letztendlich noch mehr drin ,
aber Kopfball "Horste" , Tobi , Mark sowie "Willa"
scheiterten letztlich .

Falkenthal kam über den Kampf . Angetrieben
von Mathias Bodien erzwang man immer wieder
Strafraumspiel , ohne große Linie zwar ( klar bei
dem Boden ) , aber durch Sturmspitze Lehmann
durchaus gefährlich .

So auch beim Anschlusstreffer . Nach einem Gewühl
besitzen wir den Ball eigentlich schon . Aber anstatt zu
schlagen , wird "Willa" der Ball vom Fuß gespitzelt .
Den anschließenden Flachschuss sieht Jäger
zu spät und es steht 1:2 . Kurz darauf geht
es in die Halbzeit .

Nach der Halbzeit das gleiche Bild . Falkenthal  , nun
mit Reimann  , ist bemüht , aber beim Abschluss fehlt
die nötige Konzentration an diesem Tage bzw.
auch der letzte finale Pass . Und so muss Jäger
trotz 2-3 richtiger Chancen , nicht mal eingreifen .

Unsere Jungs hingegen hatten besseres Zielwasser
im Pausentee . So gewinnt "Horste" eins von vielen
Kopfballduellen gegen Herfort , passt den Ball
nach rechts auf Mark , der diesen als saubere Flanke
bringt . Nach einem "Leo" von Tommy , lässt "Horste"
diesmal den Kopf beiseite und der "Kurze" trifft trocken
volley zum 3:1 für die Löwen .

Falkenthal sollte antworten , aber zu ideenlos .
Im Gegenteil , Löwenberg nun nur noch zu
zehnt , da Rykowski und Schieri Waldner an
diesem Tage nicht auf der selben verbalen
Welle surften , konterte geschickt und hätte
auch verdient auf 4:1 erhöhen können .

Aber "Horste" mit links knapp vorbei , der
eingewechselte Klix - zu überhastet oder auch
Tommy aus 20 Metern scharf am linken Pfosten
vorbei , machten den Sack nicht zu .

Und so hatte Reimann nochmal die Gelegenheit
zu zeigen , warum er für Falkenthal so wertvoll
sein kann . Einen flachen Pass nimmt er mit links
an , lässt ihn kurz springen , um dann per
"Drop-Kick" aus 25 Metern per Flatterball
auf 2:3 zu verkürzen .

Dann war Schluss . Für unsere Jungs nach
dem Gewinn des Mildenberger Hallenturniers
nun ein weiterer positiver Erfolg fürs Ego
und Selbstbewusstsein zum Rückrundenstart
gegen Neuruppin II .

Weiter so Jungs .


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Klick

Löwenberg- SV FF 0:7 (0:5 )

www.svff.de/




Löwenberger SV - Alemania 49 Fohrde
1:0 (0:0)

Löwenberger SV: Florian Jäger, Robert Glass,
Romano Rykowski, Max Reinhardt (46. Matthias Klix),
Maximilian Koch, Dennis Wilke, Tim Scheske,
Tobias Degener
, Hannes Krämer, Sebastian Tomczyk,
Marc Nachtigall

SV Alemania 49 Fohrde: Marcel Eichler, Marco Jahn,
Christian Borchert
, Christopher Mibradt, Maik Hampshire
(75.
Oliver März), Maik Möhring, Friedrich Kroop,
Robert Schütze, Kevin Unger, Sebastian Poppe,
Christopher Stübe

Tore: 1:0 Tobias Degener (50.)

Schiedsrichter: Dirk Stender (Brüssow)

Zuschauer: 53

Gelbe Karte: - / Christopher Mibradt (42.), Friedrich Kroop (71.)

( Spielbericht aus Sicht der Gäste )

In der ersten Halbzeit neutralisierten sich beide
Mannschaften und es wurden kaum Torchancen
herausgespielt. In der zweiten Halbzeit ging es
zunächst so weiter, bis der Löwenberger SV
durch einen fragwürdigen Freistoß in Führung ging.

Danach war die Alemania endlich aufgewacht und
spielte ein bisschen konzentrierter nach vorne.

In der Schlussphase drängten die Alemania
die gegnerische Mannschaft in die eigene Hälfte,
jedoch gab es nichts zählbares zu verzeichnen.

Das lag einerseits daran, dass die Mannschaft
vor dem Tor unkonzentriert war und anderseits,
der am diesen Tag sehr schlechte bzw. parteiische
Schiedsrichter, der nur den Spielern der
Alemania mehrmals unberechtigt den gelben
Karton zeigte.

Im Großen und Ganzen zeigte die Alemania eine
schwache Leistung, die nur noch durch den schlechten
Schiedsrichter getoppt wurde.



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Prima Leistung ohne Siegtor

Lk - West : SV Garz-Hoppenrade - Löwenberger SV 0:0

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Im Kampf
um den Klassenerhalt eroberte der Löwenberger SV
am Sonnabend in der Fußball-Landesklasse West
beim SV Garz-Hoppenrade mit einem 0:0
wenigstens einen Punkt.

Nach dem Spiel zeigte sich „Löwen“-Trainer
Marco Krüger allerdings zerrissen: „Ich weiß
nicht ob ich lachen soll, oder weinen.
Nach diesem tollen Spiel meiner Mannschaft
ist das eine Pünktchen eigentlich zu wenig.“

Denn die Löwenberger zeigten sich von Beginn
an voll auf der Höhe. Und das bei den bisher
zu Hause noch ungeschlagenen Garz-Hoppenradern.

Der Ball lief flott durch die Reihen der Gäste.
Garz hatte meist das Nachsehen. Bis zur
Halbzeit häuften sich daraus die Chancen
der Löwenberger. Die Stürmer hatten aber
immer wieder Pech im Abschluss.

Zweimal hätte es bis zur Pause im Gehäuse
der Gastgeber einschlagen müssen.
Die hundertprozentigen „Löwen“-Möglichkeiten
vereitelte ein an diesem Tag bravourös
aufgelegter Torhüter des SV Garz-Hoppenrade.

Mit einem für die Hoppenrader schmeichel-
haften 0:0 ging es schließlich zum Pausentee
in die Kabinen.

Der Gast startete dann mit nicht nachlassendem
Elan in die zweite Hälfte. Garz-Hoppenrade kam
kaum zu Entlastungsangriffen, wie gerade mal
zwei Torchancen während des gesamten Spiels
statistisch zeigten.

Nach einer Stunde ging den sich voll
verausgabenden Löwenbergern so langsam
die Luft aus. Die Offensive zeigte sich nicht mehr
so konzentriert. Das Angriffsspiel wurde ungenauer.
Dafür stand aber die Abwehr wie eine Wand.
Die Null blieb bis zum Abpfiiff stehen.

Krüger blickt jetzt optimistischer in die Zukunft:
„Nach dieser Leistung sollten wir mit Selbstvertrauen
die nächsten Aufgaben in Angriff nehmen können.“


Löwenberg: Jäger - Schwarz, Glass, Rykowski,
Klix, Koch, Scheske, Nachtigall, Wilke,
Steinberg, Schünke

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11. Spieltag - LK West :
Kleine Serie ist gerissen


 Löwenberger SV - SV Kloster Lehnin
3:4 (1:2)

Die Mini-Siegesserie ist schon wieder beendet.
Nach den ersten beiden „Dreiern“ verlor der
Löwenberger SV am Sonnabend in der
Fußball-Landesklasse West gegen den
SV Kloster Lehnin mit 3:4 (1:2).

Die Gäste gingen gegen den wieder erwachten
Koma-Patienten aus Löwenberg durch
Julian Schwandt mit 1:0 in Führung (18.).

Sebastian Naujoks glich danach für die
„Löwen“ zum 1:1 (24.) aus. Kurz vor der
Pause zog Lehnin durch Lars Simon
wieder mit 2:1 in Front (40.).

Der Angreifer der Gäste war es auch, der
unmittelbar nach Wiederanpfiff auf 3:1
für seine Farben erhöhte (46.).

Mit der Selbsteinwechslung von Löwenbergs
Trainer Marco Krüger (53.) kam mehr Stabilität
in die Aktionen der Gastgeber.

Sebastian Naujoks (58.) und Dennis Wilke (65.)
markierten die Treffer für die Löwenberger
zum 3:3-Gleichstand.

Im folgenden Schlagabtausch hatten die „Klosterschüler“
dann aber doch das bessere Ende für sich.
Lehnins Tormaschine, Lars Simon, gelang in
der 73. Minute der Treffer zum 3:4-Endstand.




Löwenberger SV: Jäger - Rykowski, Schmidt (26. Klix),
Reinhardt, Koch, Krämer (53. Marco Krüger), Glass,
Scheske, Naujoks, Nachtigall, Wilke

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Rumpelfußball im Kellerduell

Eintracht Gransee - Löwenberger SV 0:2 (0:0)

Kaum Höhepunkte hat das Oberhavel-Duell in
der Landesklasse West zwischen Gransee und
Löwenberg am Sonnabend geboten.

Die 96 Zuschauer sahen in Durchgang eins lediglich
„Rumpelfußball“, in Halbzeit zwei bestrafte der Gast
die Granseer Nachlässigkeiten bei der Chancenverwertung.

Nach fünf Minuten vergab LSV-Stürmer Marc Nachtigall
seine Möglichkeit. Er traf den Ball freistehend nicht richtig.

Kurz darauf hatten die Platzherren, die tief stehend auf
Konter lauerten, einen „Riesen“. Jedoch legte sich
Chris Netzband den Ball allein aufs Tor laufend ein
Stück zu weit vor, und LSV-Torwart Florian Jäger
war rechtzeitig draußen (14.).

Fortan setzte der Gast überwiegend auf lange Bälle
in die Spitze, die aber fortwährend keinen Abnehmer fanden.
Nach 23 Minuten parierte Jäger auch gegen Martin Boehr
per Brustabwehr. Auf der anderen Seite segelte Kevin
Krysiak nach einem Degener-Freistoß durch den
Fünf-Meter-Raum, so dass Nachtigall per Schulter knapp
die Gästeführung verpasste (27.).Schuss-Versuche von
Hannes Krämer (29.) und nocheinmal Nachtigall (36.)
schlossen sich an.

„Das war eine katastrophale erste Halbzeit, aber
von beiden Mannschaften“, befand LSV-Trainer
Marco Krüger nach Abpfiff. Dementsprechend knackig
sei daher auch seine Halbzeitansprache gewesen.

Den zweiten Durchgang begannen seine Mannen
zielgerichteter. Zunächst zwang Patrick Steinberg
Krysiak zu einer Parade (49.), dann bewies der
LSV-Kicker Übersicht und bediente per Querpass den
mitgelaufenen Krämer, der locker zur Führung einschob.

„Da haben wir schön gepennt“, ärgerte sich Eintracht
Kapitän David Henning.

Fortan war Löwenberg spielbestimmend. Es gab
kleine Möglichkeiten. Dann ließ aber erneut
Netzband eine Hundertprozentige aus (78.), auf
der Gegenseite zirkelte Tobias Degener einen
22-Meter-Freistoß zum 2:0-Endstand in den
linken oberen Winkel.




Gransee: Krysiak - Fel. Krüger, Klapötke, Flo. Krüger -
Schwarzbach (81. Schulz), Henning, Gregor,
Boehr (71. Kästner), Mattey - Lehr (53. Pahl), Netzband

Löwenberg: Jäger - Schmidt, Glass, Reinhardt, Krämer
(84. C. Schwarz), Koch, Nachtigall, Degener, Tomczyk,
Steinberg, Klix (53. Naujoks)

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Spielbericht - Landesklasse West:


 
Löwenberger SV - BSC Brandenburg Süsd 05 II

7:2 (3:2)


Der Bann ist gebrochen / Dreierpack von Nachtigall

Der Löwenberger SV hat am Sonnabend seinen
ersten Saisonsieg in der Fußball-Landesklasse West
eingefahren. Das Kellerduell gegen den BSC Süd 05 II
wurde mit 7:2 (3:2) gewonnen.

Dabei legten die Gastgeber los wie die Feuerwehr.
Bereits nach drei Minuten setzte Patrick Steinberg
einen Schuss aus der zweiten Reihe direkt neben
den Pfosten – 1:0.

Zwei Zeigerumdrehungen später scheiterte der
LSV-Stürmer freistehend an BSC-Torwart Marcel Hyna.
Steinberg, der angeschlagen ins Spiel ging, musste
kurz darauf ausgewechselt werden. Der für ihn gekommene
Mathias Klix fügte sich glänzend ein, erhöhte nach 18 Minuten
gar auf 2:0. Eine maßgenaue Flanke von Hannes Krämer
verlängerte er in die lange Ecke.

Auf der anderen Seite setzte Michael Grabow den Ball
knapp neben das LSV-Gehäuse (25.). Besser machte es
Marc Nachtigall für die Heimelf. Per Kopf staubte er fünf
Minuten später zum 3:0 ab.

Spätestens zu diesem Punkt waren die LSV-Anhänger
aus dem Häuschen. Doch schon bald stellte sich wieder
Ernüchterung ein, die sogar in die zuletzt so oft erlebten
Angstzustände überging. Denn die „Löwen“ holten den
Gast binnen weniger Minuten in die Partie zurück.

Zunächst bugsierte LSV-Libero Romano Rykowski –
„Löwen“-Trainer Marco Krüger hatte zum ersten Mal
wieder von Vierer- auf Dreierkette umgestellt –
eine Grabow-Eingabe unglücklich ins eigene Netz (36.).

Sekunden später zappelte der Ball erneut im Netz.
Ohne Gegenwehr kombinierten sich die Gäste bis
vor das Tor, Grabow zog ab, Heimtorwart Florian
Jäger patzte – nur noch 3:2.
„Den muss Jäger auf seine Kappe nehmen“, befand
nach Spielende der LSV-Trainer.

Mit einer Doppelchance wurde die zweite Halbzeit
eingeläutet. Klix (46.) und Max Reinhardt (47.)
rüttelten den Gastgeber wach, obwohl sie nichts
Zählbares zustande gebracht hatten.

Fortan lief es wieder besser, die entscheidenden
Zweikämpfe gingen an die „Löwen“. „Wir haben
insgesamt wieder konzentrierter agiert. Und zum
Glück auch die Tore gemacht“, sagte Coach Krüger
nach dem Abpfiff.

Einen Degener-Freistoß fälschte Marc Nachtigall
nach einer Stunde unhaltbar zum 4:2 ab, ehe
eine ähnliche Co-Produktion wenig später
zum 5:2 führte (68.). Das halbe Dutzend
Gegentore machte ausgerechnet BSC-Kapitän
Patrick Prüfert voll. Eine Eingabe von Nachtigall
versenkte er beim Rettungsversuch im
eigenen Netz (70.). Am langen Pfosten hatte
Sebastian Tomczyk gelauert.

Die in der zweiten Halbzeit harmlosen Gäste, die
sich erneut als zusammengewürfelten Haufen
präsentierten, ergaben sich ihrem Schicksal.

Sechs Minuten vor dem Ende schickte der
bärenstarke Tobias Degener Krämer auf die
Reise. Er grätschte den Ball vor dem heraus-
stürmenden BSC-Keeper vorbei zum 7:2-End-
stand in die Maschen. Die letzte LSV-Chance
vergab Robert Glass (85.).

„Ich bin unheimlich erleichtert, dass wir uns
endlich mal belohnt haben. Ich hoffe, nach
diesem Dreier ist bei uns endlich der
Knoten geplatzt“, sagte LSV-Trainer
Marco Krüger.

Löwenberg: Jäger - Schmidt, Rykowski, Koch -
Krämer, Wilke, Degener, Reinhardt - Tomczyk,
Nachtigall (85. Glass), Steinberg (6. Klix)

BSC Süd II: Hyna - Gehrmann, Glatzer, Matthes,
Prüfert, Löhst (69. Eilert), Dedenz, Dahms,
Siebert, Grabow, Mekongo-Nkene

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Spielbericht - Landesklasse West:


SV Rot-Weiß Gülitz (13.) - Löwenberger SV (12.)

3:2 (0:1)


Tore: 0:1 Marc Nachtigall (15.); 1:1 Marcel Teske (59.);

    2:1 Marcel Teske (Nachschuß Elfmeter, 63.);

    3:1 Andy Wolgast (89.); 3:2 Marc Nachtigall (90.)

 

Schiedsrichter: Bodo Rambow

Vergebener Elfmeter: Marcel Teske (Foulelfmeter, 63., gehalten

von Florian Jäger)


( Spielbericht aus Gülitzer Sicht )

Der SV Rot-Weiß Gülitz sendete ein Lebenszeichen. Am 8. Spieltag

der Fußball-Landesklasse West feierte das Schlusslicht mit dem

3:2 (0:1) im Kellerduell gegen den Löwenberger SV den langersehnten

ersten Saisonsieg.

In der Anfangsphase merkte man den Prignitzern ihre prekäre Lage

deutlich an. Aus diesem Grund gehörte die erste Halbzeit zu großen

Teilen den Gästen. Dies machte sich auch nach 15 Minuten bezahlt.

Auf Umwegen kam der Ball zu Nachtigall, der zur verdienten Führung

für die Löwenberger traf. In der Folgezeit hätten die Gäste bei einer

konsequenteren Spielweise durchaus höher führen können.

 

Nach 30 Minuten kamen die Platzherren zusehends besser ins Spiel.

Endlich wurden die Zweikämpfe gesucht und oft auch gewonnen.

Nennenswerte Möglichkeiten gab es aber bis zum Seitenwechsel

nicht zu sehen.

 

Nach der Pausenansprache von Trainer Hardy Fügner setzten die

Gülitzer den Gegner weiter unter Druck. In der 59. Minute jubelten

die Platzherren dann. Nach einer Ecke von Andy Wolgast nickte

Marcel Teske unbedrängt ein. Nur vier Minuten später kam ein

Befreiungsschlag bei Patrick Gruel an, der Wolgast auf die Reise

schickte. Dieser konnte nur noch per Foul gestoppt werden. Den

anschließenden Elfmeter verwandelte wiederum Marcel Teske im

Nachschuss. Die Gülitzer zeigten nun ihr vorhandenes Können und

bestimmten das komplette Geschehen auf dem Rasen. Marcel Bock

vergab allerdings die Vorentscheidung. Als er kurz darauf traf, entschied

der gute Schiedsrichter Rambow auf Abseits. So dauerte es bis zur

89. Minute, als Andy Wolgast ein Zuspiel von Hanke aufnahm und

überlegt das 3:1 erzielte.

Den Schlusspunkt setzte wieder Nachtigall. Nach einer Ecke nutzte er

einen Fehler in der Deckung der Rot-Weißen per Kopf zum Anschluss-

treffer. Danach allerdings pfiff der Referee die Begegnung ab, die

Gülitzer hatten endlich ihre ersten drei Punkte geholt.










Hier findet Ihr die geballte Saison 2010 / 2011

unserer 1.ten Männer , incl. Nebengeräusche
 



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