Friesack - LSV


Spielbericht Landesklasse West:

Friesack- LSV 4:2 (0:1)

 

Auch am 2. Spieltag in der neuen Staffel gelang dem LSV kein Punktgewinn.
Personell pfiffen die Löwen aus dem letzten Loch. Insgesamt neun
Stammkräfte musste Trainer Sohny ersetzen und so kamen 4 A-Junioren
Spieler zu ihren ersten Landesklassenminuten.

Von Beginn an stand der LSV dieses Mal dicht gestaffelt in der Defensive und
wollte den einen oder anderen Nadelstich setzen. Genau dieser gelang
Koch, dem der Ball im Strafraum vor die Füße sprang, nachdem
D. Degener im Zweikampf sich durchgesetzt hatte. Er lief von links auf den
Torwart zu und traf mit sattem Schuss in die obere kurze Torecke
zum 0:1 in der 14. Minute. Danach überließ man den Gastgebern das
Spiel und ließ nur vereinzelt Fernschüsse zu die jedoch für Peschel keine
Gefahr darstellten. So ging es mit einer Führung in die Pause.

Den Anfang der 2. Halbzeit verschlief man gehörig und so glich
der Gastgeber aus, nachdem die Löwen den Ball nicht klären konnten
und ein Querpass nur noch eingeschoben werden musste (49.Min).

Nur 5 Minuten später ein schmeichelhafter Freistoß aus 25m für Friesack.
Mit langem Anlauf und wuchtigem Schuss versenkte der Schütze das
Leder im LSV Gehäuse ohne Abwehrchance für Peschel.

Der LSV wankte nun wie schon in der Vorwoche. Dann sah der
Schiedsrichter ein Foulspiel im Strafraum, obwohl Ludwig den Ball
klar zur Ecke klärte, aber seine Grätsche wohl zum Pfiff führte. Diese
Chance ließ sich Friesack nicht nehmen und erhöhte auf 3:1 (59. Min).

Das Spiel war gelaufen, da dem LSV wohl die Kraft und Spielerfahrung
an diesem Tag fehlte um so eine Partie noch zu drehen. Das 4:1 dann
durch ein Kopfballtor, bei dem der Schütze auch frei zum Abschluss
kam (81.Min). In der Schlussminute verkürzte Feiler mit einem Kopfball
an die Unterlatte auf 4:2.
 

Alexander Schwarz
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Und so sah es unser Gegner ........


Sonntag, 29. August 2010 - 13:43 Uhr
Eintracht mit Sieg am 2. Spieltag

Verdient mit 4:2 (0:1) gewannen die Mannen der Friesacker Eintracht am
vergangenen Wochenende ihr erstes Heimspiel der neuen Saison.

Nach der Auftaktniederlage vor Wochenfrist in Nauen wollte die
Eintracht im Heimspiel vor eigenem Publikum gegen den
Löwenberger SV Wiedergutmachung betreiben.

Dies gelang den Fliederstädtern jedoch nur eine Halbzeit lang.

Im Spiel zweier Mannschaften mit vielen Ausfällen - der Eintracht fehlen
zu Saisonbeginn bereits 7 Spieler - boten die Kicker im ersten
Durchgang nur fußballerische Magerkost. Insbesondere die Heimkicker
enttäuschten in den ersten 45 Minuten auf ganzer Linie und lagen
zur Halbzeit gegen einen ebenfalls von Ausfällen gebeutelten Gegner
mit einem Tor zurück.

Bereits nach 15 Minuten nutzte Maximilian Koch eine Unsicherheit
in der Friesacker Hintermannschaft zur frühzeitigen Gästeführung.

Auch wenn die Eintracht optisch über etwas mehr Ballbesitz verfügte, fiel
den Fliederstädtern im Spiel nach vorn im ersten Durchgang nichts ein.
In einer Halbzeit ohne größere Höhepunkte war es nur Nils Thiemann, der in
der 42. Spielminute den Ausgleich auf dem Kopf hatte. Doch völlig frei vor
Löwenbergs Keeper auftauchend setzte der junge Eintrachtstürmer den Ball
ohne Not über das von Bastian Peschel gehütete Tor.

In der 2. Halbzeit sahen dann die Zuschauer eine völlig anders auftretende
Eintrachtelf. Auch wenn die Gäste in der 89. Spielminute durch Mathias Feiler
noch einen weiteren Treffer erzielen konnten, war dies nur Ergebniskosmetik
und der Sieg der Eintracht nicht in Gefahr.

Mit dem Wiederanpfiff steigerte sich die Eintrachtelf und dominierte die Partie
in den verbleibenden 45 Minuten. Mit einer Doppelchance von Matthias Meinecke
in der 48. Spielminute eröffnete die Eintracht ihr Offensivspiel. Konnte nach dem
Solo des Eintrachtkapitäns Torwart Peschel noch glänzend reagieren und stand
beim anschließenden Kopfball der Pfosten noch im Weg, so war der
Gästekeeper nur eine Minute später ohne jede Abwehrchance , als der
Sturmführer der Eintracht den Ball unmittelbar vor dem Tor auf den gut
mitgelaufenen Nils Thiemann ablegte, der dann mit der Vollendung (49.)
keine Mühe mehr hatte.

In der 55. Spielminute war es dann Sven Nolle, der mit einem richtigen
Freistoßhammer Torwart Peschel keine Abwehrchance lies und die
Eintrachtführung erzielte.

Nur 6 Minuten später wurde gleicher Spieler im Gästestrafraum regelwidrig von
den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Roberto Meinecke (61.)
zum 3:1 für die Eintracht.

Den 4. Eintrachttreffer setzte, nach einem verunglückten Zuspiel seines
Bruders Roberto, Matthias Meinecke in der 84. Spielminute selbst und machte
damit den 1. Sieg der Fliederstädter in der neuen Saison perfekt.

Neben dem Anschlusstreffer zum 4:2 in der Schlussminute hatten die Gäste
im 2. Durchgang nur noch zwei erwähnenswerte Aktionen vor dem Friesacker Tor.
Doch Sebastian Naujoks setzte einen aussichtsreichen Kopfball in der
62. Spielminute neben das Tor und scheiterte zehn Minuten später mit
seinem Schuss an Stefan Thomas im Eintrachttor.

michael hoffmann


Eintracht Friesack – Löwenberger SV

Ergebnis: 4:2 (0:1) Sieger: Eintracht Friesack

Zuschauer: 70

Torfolge:
0:1 Maximilian Koch (15.)
1:1 Nils Thiemann (49.)
2:1 Sven Nolle (55.)
3:1 Roberto Meinecke (61./Foulelfmeter)
4:1 Matthias Meinecke (84.)
4:2 Mathias Feiler (89.)

Schiedsrichter:
Pascale Kuhle (Brandenburg)

Gelbe Karten:
Friesack
Andreas Fredrich 1. Karte)

Löwenberger SV
Markus Niemann
Sebastian Naujoks
Henrik Ludwig
Romano Rykowski


Eintracht Friesack:
Thomas, Scheibner, Nolle, Fredrich (ab 70. Gutsche), Wohlgethan
(ab 75. Bernhardt), R. Meinecke, Budig, Flohr, Kerger, M. Meinecke,
Thiemann (ab 80. Nehls)

Trainer: M. Flohr
Co-Trainer: M. Hofmann
Betreuer: H. Holtkamp

Löwenberger SV
Peschel, Lindemann, Niemann, Naujoks, Mydlaszewski (ab 57. Reizustin),
Ludwig, Degener (ab 79. Then), Koch, Feiler, Reinhardt, Rykowski

Trainer: Andreas Sohny

 

 

 

 

 

 

 

 

      






 
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