Premmnitz - LSV


Heute war der "gegnerische Schreiber" schneller ,
insofern zunächst der Bericht aus Sicht
der Premnitzer Sportfreunde



TSV Chemie Premnitz (2.) - Löwenberger SV (3.N)
3:1 (0:1)

 

Premnitz bezwingt Löwenberg !

Eine Woche nach der knappen Niederlage beim Staffelfavoriten
VfL Nauen empfing der TSV am 4. Spieltag der LK-West mit
dem Löwenberger SV eine völlig unbekannte Mannschaft in Premnitz.

Premnitz begann die Partie zunächst ordentlich. Gegen total defensiv
eingestellte Löwenberger blieb den Premnitzern das Pech der
Vorwoche treu. Schon in der Anfangsphase scheiterten zunächst
Michelle Schröder und wenig später Michael Buddeweg am Pfosten.

Mit laufender Spielzeit verloren die Platzherren dann mehr und mehr
den Spielfaden. Es war einfach viel zu wenig Bewegung im
Premnitzer Spiel um die auf Fehler wartenden Löwenberger in
Bedrängnis zu bringen. So kamen die Gäste in der 22. und 24. Min.
zu ersten guten Gelegenheiten.

Nach 27. min. dann der Führungstreffer für Löwenberg.
Naujoks nahm mit klaren Foul Christian Freidank den Ball ab ,
um ohne mühe zu vollenden.

Nach einer undiskutablen Unberherrscheit von Marcus Rummel ,
er ließ sich vom Gegner provozieren und schubste diesen
dann um, die mit einer Roten Karte geahndet wurde, schien die
Partie den Platzherren völlig aus den Händen zu gleiten.

Löwenberg das zuvor seinen Torwart verletzt ersetzten mussten,
erkannte die Situation aber nicht und unternahm nur selten den
Versuch den berühmten Deckel drauf zu machen.

Der Pausenpfiff kam für die Premnitzer zur rechten Zeit.
Auch nach dem Seitenwechsel brauchte der TSV einige Anlaufzeit.

Mit Robert Rades kam für Sebastian Kremp wieder eine zweite Spitze.
Aber erst als Daniel Schönfeld für Robert Steihoff ins Spiel kam,
war eine deutliche Belebung im Premnitzer Spiel zu spüren.

Plötzlich kam man zu Chancen die zunächst noch vergeben wurden.
Es dauerte bis zur 75. min. , dann war Rades zur Stelle und es hieß 1:1.

In der Schlußphase brachen die Gäste zusehends auseinander.
Nach einem Zweikampf verlor ein Löwenberger Akteur die Nerven
und ließ sich zu einer Tätlichkeit gegen Marian Krause hinreisen.
Auch er sah die Rote Karte.

Premnitz gab sich mit dem Remis nicht zufrieden und setzte
in den Schlußminuten entschlossen nach und wurde in der 82. min.
mit dem Führungstreffer belohnt. Einen Freistoß aus knapp 20 Meter
setzte Guido Block unhaltbar in den Winkel des Löwenberger Gehäuses.

Damit aber nicht genug. Eine Minute vor Abpfiff der Partie verwandelte
Rades einen Foulstrafstoß , Schönfeld wurde von den Beinen geholt,
sicher zum 3:1 Endstand.

Am kommenden Samstag reist der TSV zum Aufsteiger Fehrbellin.

TSV Chemie Premnitz: Mario Rotter, Marian Krause, Sebastian Kaiser, Christian Freidank, Daniel Huxdorf, Michael Buddeweg, Sebastian Kremp (46. Robert Rades), Robert Steinhoff (72. Daniel Schönfeld), Guido Block, Michelle Schröder, Marcus Rummel

Löwenberger SV: Bastian Peschel (38. Benjamin Tomczyk), Markus Niemann, Hannes Krämer, Sebastian Naujoks, Jan Schmidt, Hendrik Ludwig (79. David Degener), Tobias Degener (38. Jörn Lindemann), Romano Rykowski, Alexander Schwarz, Robert Glass, Patrick Steinberg

Tore: 0:1 Sebastian Naujoks (28.); 1:1 Robert Rades (75.); 2:1 Guido Block (82.); 3:1 Robert Rades (Foulelfmeter, 89.)

Schiedsrichter: Gregor Friedrich (Potsdam)

Zuschauer: 55

Gelbe Karte: Robert Rades (84.) / Alexander Schwarz (31.), Robert Glass (2.) (31.), Jan Schmidt (3.) (42.), Benjamin Tomczyk (75.)

Rote Karte: Marcus Rummel (33.) / Patrick Steinberg (80.)

 

Peter Kaiser (Premnitz)

 

 
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